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Gesteuerte Geweberegeneration Knochenaufbau

Diese Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken. Neue Entwicklungen im Bereich der Schmelzmatrixproteine eröffnen uns weitere Möglichkeiten zur Regeneration des Gewebes. Wir bieten eine regenerative Therapie mit Schmelz-Matrix-Proteinen an. Diese Proteine ermöglichen Ihrem Körper den natürlichen Zahnhalteapparat wieder herzustellen, indem sie die Prozesse, die während der Zahnentwicklung stattfinden, nachahmen.

Geweberegeneration

Ein tieferes Verständnis der Entzündungsresolution könnte die bisher als unabhängig betrachtete biologischen Systeme miteinander verbinden und neue Therapieoptionen in der Zukunft erschließen. Für diesen Fachbeitrag steht unter folgendemLinkein Wissenstest bereit. Die CME-Fortbildung auf ZWP online bietet die Möglichkeit, ganz bequem Punkte gemäß der Leitlinien von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde online zu sammeln. Der natürliche Zahn bleibt erhalten und ist wieder komplett belastbar. Heute stehen weitaus sanftere und schonendere Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Substanzen, die aus kleinen Körnchen bestehen und dem mineralischen Anteil des menschlichen Knochens gleichen.

Unterstützung Der ­osseo­integration Von Keramik­implantaten

Für den Gewebeaufbau werden spezifische inhouse-entwickelte Bioreaktoren eingesetzt, die eine Simulation der natürlichen Mikroumgebung gewährleisten. Die Reifung der Gewebe kann durch dynamische Kulturbedingungen, mechanische Stimulation oder durch den Einsatz spezieller EZMs, zum Beispiel natürliche organspezifische oder artifizielle biometrische EZMs, unterstützt werden. Funktionalitätsprüfungen erfolgen beispielsweise durch elektrophysiologische Analysen, die Bestimmung der Barriereintegrität sowie der Transporteraktivität mittels zugelassener Referenzsubstanz. Die meisten Zähne gehen durch eine entzündliche Zahnfleischerkrankung verloren. Dabei greift der bakterielle Zahnbelag die Haltesubstanz des Zahnes an. Das Stützgewebe und den Zahn wird abgebaut, Wurzelhaut und Zahnbett werden zerstört, der Knochen bildet sich zurück.

Nachteil der Technik mit nicht-resorbierbaren Membranen ist die Tatsache, dass die Membran in einem zweiten chirurgischen Eingriff nach etwa vier bis sechs Wochen wieder entnommen werden muss. Die Fragen in unserem Parodontose-Selbsttest sind so gewählt, dass Sie sie entweder direkt oder mit Hilfe eines Spiegels leicht beantworten können. So können Sie sich schnell über Ihr persönliches Parodontitis-Risiko informieren. Zur Kontrolle des Erfolgs darf frühestens nach 6 Monaten eine Taschentiefenmessung erfolgen.

Geweberegeneration

Die Barrierefunktion bleibt für mindestens sechs Wochen erhalten. Der durch die Entzündung verloren gegangene Knochen wächst ohne unterstützende Maßnahmen nicht wieder nach. Wird die Verletzung am Zahnhalteapparat lediglich „repariert“, erfolgt keine Verbindung von Zahn und Knochen durch das Ligament, die Befestigung erfolgt stattdessen durch Bindegewebe, welches den Zahn lediglich umgibt. Ohne die Funktion der festen Verbindung von Zahn und Kieferknochen ist die Funktionalität des Zahnhalteapparats nicht gegeben. Zudem bildet sich durch das Saumepithel eine „Rutschbahn“ für neue Bakterien, die die Zahnfleischtasche neu besiedeln können.

< h3 id="toc-1">Implantationsrelevante Erkrankungen Der Kieferhöhle

In einigen Fällen kann es aber auch durch massive Entzündungen zu kraterförmigen Einbrüchen des Kieferknochens im Bereich der Zahnwurzel kommen. Durch eine Parodontosebehandlung erreicht man zwar eine entzündungsfreie Situation, aber der Zahnhalteapparat und der umgebende Knochen können sich nicht regenerieren. In diesem Zusammenhang erfuhren bereits einige unserer etablierten Testsysteme als Ersatz für Tierversuche große öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Unsere Gewebemodelle basieren auf biologischen oder synthetischen Carrierstrukturen, die möglichst in vivo-ähnliche Eigenschaften der Extrazellulärmatrix aufweisen und mit organspezifischen Zelltypen rebesiedelt werden. Als Zellquellen dienen uns hierzu Zelllinien, primäre Zellen, Organoide und induziert pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen).

  • Das Stützgewebe und den Zahn wird abgebaut, Wurzelhaut und Zahnbett werden zerstört, der Knochen bildet sich zurück.
  • Die Volkskrankheit Parodontitis beginnt vermeintlich harmlos mit einer oft schmerzfreien Zahnfleischentzündung .
  • Das Verfahren ist vergleichbar mit dem Prinzip der Knochenregeneration zum Wiederaufbau des Knochenvolumens vor dem Einsatz von Zahnimplantaten.
  • Vorsorgemaßnahmen machen Therapien aufgrund akuter Erkrankungen von Zähnen oder des Zahnhalteapparats in vielen Fällen überflüssig.

Während der Einheilzeit und danach ist eine individualprophylaktische Betreuung wichtig, denn Zahnfleischtaschen können nur schwer durch häusliche Mundpflege allein kontrolliert werden. Hauptursache der Reparation ist die hohe Geschwindigkeit, mit der das Saumepithel, welches die Zahnfleischtasche zum Zahn hin bedeckt, neu gebildet wird. Dieses Epithelwachstum konkurriert mit der Neubildung von Alveolarknochen und Desmodont und kommt diesen zuvor. Basierend auf diesen Ergebnissen kann man feststellen, dass tiefe und enge intraossäre Defekte mit vitalen oder endodontisch erfolgreich behandelten Zähnen die vorhersagbarsten Ergebnisse durch eine gesteuerte Geweberegeneration erreichen.

Mit Membrantechnik Gesteuerte Geweberegeneration

Der klinische Fall zeigt die regenerative Therapie mit der SUNSTAR GUIDOR® matrix barrier eines unteren seitlichen Schneidezahns mit einer Restsondierungstiefe von 8 mm nach einer antiinfektiösen Parodontitistherapie. Ein tiefer vertikaler Knochendefekt war zu Beginn der regenerativen Parodontaltherapie radiologisch sichtbar. Der Defekt wurde mit einer minimalinvasiven chirurgischen Technik therapiert. Die Inzision der Papille erfolgte mittels eines vereinfachten Papillenerhaltungslappens, die die defektassoziierte Papille einbezieht.

Geweberegeneration

Diese Technik ist eine Lappenoperation zur Neugewinnung parodontaler Strukturen. Bei der Kürettage wächst die Gingiva nicht wieder an der gesäuberten Wurzeloberfläche an. Nach dem Entfernen der erkrankten Tascheninnenwand wachsen Epithelzellen schnell über diese Wundfläche .

Denn nur durch das chirurgische Ablösen der Gingiva können alle subgingivalen Wurzeloberflächen frei gelegt und unter Sichtkontrolle einem Scaling und Rootplanning unterzogen (gereinigt und geglättet) werden. Die Membran, die zwischen Knochen/Wurzel und Zahnfleisch eingelegt wird, verhindert ein Verkleben des Zahnfleisch mit dem ernährenden Knochen. Dadurch leidet aber die Ernährung des Zahnfleischlappens, der in manchen Fällen zugrunde geht, eine sogenannte Lappennekrose. In solchen Fällen ist nicht mit einer erfolgreichen Geweberegeneration zu rechnen. Das Knochenersatzmaterial fungiert als Platzhalter im Knochendefekt und bietet dem nachwachsenden Knochen eine Art Rankhilfe. Dank der natürlichen Struktur setzt der Heilungsprozess schon nach kurzer Zeit ein.

Die Anzahl der Wände und die Breite des Defekts sind Einflussfaktoren, wenn nicht unterstützende Biomaterialien verwendet werden. Daher spielt die Defektanatomie eine Rolle bei der Entscheidung der genutzten Technik. Ein erhöhter Lockerungsgrad von II oder III kann die regenerativen Ergebnisse negativ beeinträchtigen.

In unserem praxiseigenen Dentallabor fertigen wir unter Einsatz modernster Technik Ihren Zahnersatz selbst an und sind dadurch unmittelbar am Prozess beteiligt. Entlang der Rheinstraße und Philadelphiastraße finden Sie ausreichend Parkbuchten. Sollten die Plätze alle belegt sein, stehen Ihnen im Parkaus an der Sparkasse Krefeld genügend Parkplätze zur Verfügung. Mit dem regenerierten Gewebe von Zahnfleisch, Wurzelhaut und Knochen hat der Zahn wieder festen Halt im Kiefer. Im Verlauf der natürlichen Zahnentwicklung wird azellulärer Wurzelzement gebildet, wenn Zellen des Zahnsäckchens mit Schmelzmatrix in Kontakt geraten. Die an dieser Stelle vorgesehenen Inhalte können aufgrund Ihrer aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt werden.

Über Uns

Parodontitis

Ziel jeder regenerativen Therapie ist es also, verloren gegangene Strukturen des Parodonts nicht nur zu reparieren, sondern zu regenerieren, d. Die verloren gegangenen Gewebestrukturen – Alveolarknochen und Desmodont – differenziert wieder herzustellen. Im Verlaufe einer Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats) kommt es nicht allein zum Rückgang der Gingiva . Es werden auch der darunter liegende Alveolarknochen (knöcherne Zahnfächer, in denen die Zähne verankert sind) und das Desmodont abgebaut. Mit zunehmendem Verlust dieses knöchernen und bindegewebigen Stützgewebes tritt die Zahnlockerung ein, was schließlich zum Verlust des betroffenen Zahnes führt.